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88260 Argenbühl

"Ein Sommer in Eisenharz" Begegnung zweier Welten im Jahre Null

von Elischewa German

Schauplatz ist das Dorf Eisenharz, wo sich im Frühjahr und Sommer des Jahres 1945 dramatische Szenen abspielten. Der ehemalige jüdische Häftling Hermann Jülich, zehn Jahre in Nazihaft, zuletzt  in Buchenwald, trifft sich hier nach Kriegsende mit seiner Schwester, die aus Düsseldorf von Bürgermeister Hermann Kinkele beim Bauern Benedikt Harlacher versteckt worden war. Kinkele war schon Bürgermeister in Rexingen bei Horb gewesen, war aber von den neuen Nazimachthabern 1933 nach Eisenharz strafversetzt worden, weil er sich für die jüdische Gemeinde eingesetzt hatte. Geschickt hatte er es hier verstanden, sich erfolgreich gegen die Nazis zu behaupten. So konnte er z. B. auch die Reiterprozession, den Stephansritt am 26. Dezember, in den letzten beiden Kriegsjahren erhalten.

Welche Rolle spielte Hermann Kinkele in der Nachkriegszeit? Welche Erlebnisse hatte Hermann Jülich im Konzentrationslager und wie lernten sich die Eltern von Elischewa Germann in Eisenharz kennen? All diese Fragen beantwortet Elischewa German persönlich im Rahmen einer Lesung. 

Zur Person:
Elischewa German wurde im Nachkriegsjahr in Düsseldorf geboren und wanderte 1962 nach Israel aus, wo sie später als Dozentin für Geschichte tätig war. Im vorliegenden Buch wird das schicksalsträchtige Jahr 1945 beleuchtet. Sie geht auf Grund von Dokumenten und ihr überlieferten Erzählungen den dramatischen Geschehnissen in Eisenharz in Argenbühl nach, wo ihre persönliche Familiengeschichte ihren Anfang nahm.

Hinweis:
Fast alle hier geschilderten Personen haben existiert. Nur Weniges wurde hinzugefügt oder verändert und deshalb ist es letztlich ein Roman geworden. Es handelt sich um eine Verflechtung persönlicher Schicksale und insbesondere um die Entwicklung einer Liebesgeschichte auf dem Hintergrund der dramatischen Begebenheiten zur Zeit des Kriegsendes 1945. Es soll deshalb auch als Dokumentation eines entscheidenden Wendepunktes in der deutschen Geschichte verstanden werden.

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